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Aus welchem Material bestehen offizielle Handbälle?

Bevor wir auf das eigentliche Thema eingehen, wäre es sinnvoll zuerst die Sportart an sich zu erwähnen und zu erklären. Beim Handball handelt es sich um eine Sportart, bei welcher zwei Mannschaften gegeneinander spielen, mit je sieben Spielern. Davon hat jede Mannschaft einen Torwart und sechs Feldspieler. Hierbei gewinnt die Mannschaft, die die meisten Tore nach Ablauf der Spielzeit erzielt hat. Dabei beträgt die Spielzeit zweimal je 30 min, wobei es auch kürzere Spielzeiten bei Jugendmannschaften gibt. Neben dem Hallenhandball gibt es zwei weitere Varianten dieser Sportart. Zum einen ist es der Feldhandball und der Beachandball, der heutzutage immer mehr an Popularität gewinnt. Darüber hinaus wird unter American Handball in den Vereinigten Staaten eine völlig andere Sportart verstanden.

Größe des Handballs

Neben dem Spielfeld, den Toren und den Mannschaften benötigt man auch einen adäquaten Spielball, um Handball spielen zu können. Der Handball besteht grundsätzlich aus einer luftgefüllten Kunststoff- oder Lederhülle, wobei offiziell drei verschiedene Größen verwendet werden. Es gibt dazu noch eine vierte Größe, die aber inoffiziell ist. Ein bisschen mehr darüber erfahren Sie natürlich im Folgetext. Eine nicht geschriebene Regel bei den Handballspielern ist, dass sie einen neuen Handball jede zweite Saison kaufen. Natürlich gibt es auch da Fanatiker, die sogar jeder Saison einen neuen Handball kaufen. Damit aber beim Kauf eines offiziellen Handballs nichts schief gehen kann, muss man auf bestimmte Merkmale achten. Der erste Anlaufpunkt ist natürlich die Auswahl der richtigen Größe. Soll es die Größe eins, die Größe zwei oder lieber die Größe drei sein?
 
Da die Größe der Hände und die Kraft des Spielers vom Alter und vor allem von Geschlecht abhängig sind, werden offizielle Handbälle in drei verschiedene Größen aufgeteilt: Die Handball Größe eins, Handball Größe zwei und Handball Größe drei. Dabei sind das Gewicht sowie die Größen der offiziellen Handbälle in den Handballregeln der IHF (Internationalen Handball Föderation) klar definiert.
 
Der Kinderball – Handball Größe 1

Mit diesem Handball spielt man im Bereich der Jugend ab 8 Jahren. Der Ball ist dabei 290 bis 330 g schwer und hat einen Umfang von 50 bis 52 cm. Diese Handballgröße ist der offizielle Spielball für die männlichen Jugendaltersklassen D und E, sowie für weibliche Jugendaltersklassen C, D und E.
 
Der Frauenball und Jugendball – Handball Größe 2

Der Handball in dieser Größe hat ein Gewicht von 325 bis 375 g, sowie einen Umfang von 54 bis 56 cm. In der weiblichen Jugend wird mit der Größe 2 ab 14 Jahren gespielt bzw. ab 12 Jahren in der männlichen Jugend. Somit wird die Handball Größe 2 bei den Frauen, der weiblichen Jugend A und B sowie der männlichen Jugend B und C als offizieller Spielball verwendet.
 
Der Männerball – Handball Größe 3

Mit einem Gewicht von 425 bis 475 g und einem Umfang von 58 bis 60 cm ist der Männerball der schwerste und zugleich der größte offizielle Handball. Somit wird die Größe 3 beim Handball im Männerbereich sowie bei der Männerjugend ab 16 Jahren als offizieller Spielball genutzt.
 
Neben diesen drei offiziellen Größen gibt es noch eine vierte inoffizielle Größe, die bei Jugendmannschaften unter acht Jahren genutzt wird. Die Größe sowie das Gewicht dieses Handballs sind nicht in den Regeln der IHF klar definiert, wobei der inoffizielle Umfang 48 cm beträgt.
 
Der Handball allein wird häufig geharzt, da Harz dazu beiträgt, dass der Handball mit einer Hand gefangen und bequem gehalten werden kann. Auf diese Weise kann man auch diverse Trickwürfe und Täuschungen mit dem Wurfarm ausführen. Allerdings herrscht in vielen Hallen ein Haftmittel- und Harzverbot, weil viele der einschlägigen Produkte klebrige Spuren hinterlassen. Im Jugendbereich sind Haftmittel grundsätzlich so gut wie immer ausgeschlossen, weswegen die Kinder mit dem Handball so zurechtkommen müssen, wie er ist.
 
Darüber hinaus muss beim Handball auch geachtet werden, dass der Spielball nicht zu hart aufgepumpt ist. Im Endeffekt muss der Handball einen optimalen Rückprall haben, weil es sonst dazu kommt, dass der Handball ein Verletzungsrisiko darstellt. Auf dem Markt der Handbälle gibt es mittlerweile zahlreiche Hersteller von Handbällen. Zu den renommiertesten und bekanntesten Herstellern zählen Select, Kempa, Hummel, adidas, Molten und Erima.
 

Flugeigenschaften eines Handballs

Die Handbälle alleine besitzen verschiedene Flugeigenschaften, die unter anderem durch das Gewicht sowie die Größe des Handballs bestimmt werden. Dabei gilt: Mit leichten Bällen kann man präziser trainieren und mit schweren Bällen gewinnt man schnell Tempo. Wenn es um Wurftechniken geht, muss man über eine optimale Kombination von Wurftechnik, Timing und Körperbeherrschung verfügen, um beispielsweise den Kempa-Trick beherrschen zu können. Dabei stellt eine gute Trainingshilfe ein Softhandball dar. Dieser besteht aus einem mit einer Kunststoffhaut überzogenem Schaumstoffgemisch, weshalb ein Softhandball für das Präzisionstraining empfehlenswert ist. Diese Handbälle eignen sich unter anderem bestens für Kinder, da sie das Verletzungsrisiko der Kinder verringern. Darüber hinaus sollte der Handball der entsprechenden Altersklasse angepasst sein, damit der Spieler ihn in der Hand sicher und bequem halten kann. Damit ein Handball ein offizieller Spielball sein kann, müssen die offiziellen IHF-Regeln befolgt werden, was soviel bedeutet, dass das Ballgewicht seiner Größe angepasst sein muss. Die Größe wiederum muss der Altersklasse der Spieler angepasst sein.
 

Material eines Handballs

Grundsätzlich können die offiziellen Handbälle aus zwei unterschiedlichen Materialien produziert werden. Somit werden offizielle Handbälle entweder aus Kunststoff oder Leder produziert und am Ende mit Luft gefüllt. In der Regel bestehen Handbälle aus 32 Paneelen, die sich aus zwölf Fünfecken und 20 Sechsecken zusammensetzen. Diese werden letztlich entweder verklebt oder klassisch vernäht. Mittlerweile bieten bestimmte Marken wie zum Beispiel Select auch solche Handbälle an, die mittels einer neuartigen und speziellen Produktionsmethode sowohl genäht als auch verklebt werden. Diese Produktionsmethode ist unter dem Begriff „Dual Bonded“ bekannt. Diese Methode sorgt für eine optimale Ballrundung und entastet die Nähte.

Handbälle, die das EHF-Logo tragen, sind vom europäischen Handballverband zugelassen. Da Handbälle neben hervorragenden Flugeigenschaften auch einen perfekten Untergrundgrip benötigen, muss das benutzte Material perfekt und hochwertig verarbeitet sein, damit das richtige Ballgefühl dem Spieler vermittelt wird. Genau deswegen wird die sogenannte Schaumstoffkaschierung benutzt. Der größte Vorteil dieser Kaschierung besteht darin, dass Hilfskleber oder Harzen nicht mehr benötigt werden, die bisher für einen besseren Halt bei anderen Bällen gesorgt haben.

Desweiteren spielt auch der Einsatzbereich des Handballs eine wichtige Rolle bei der Auswahl des richtigen Materials. Wenn die Mannschaft etwa im Freien spielt, sollte der Handball möglichst feuchtigkeits- und nässeresistent sein. Somit kommen wir schnell zum Schluss, dass sich Handbälle aus Leder grundsätzlich besser bei trockenem Wetter oder bei Hallenspielen eigenen, da Leder als Material die Feuchtigkeit schnell aufnimmt und nach dem Trocknen sehr hart wird oder sogar auch bricht. Ein wesentlicher Vorteil vom Leder ist, dass es sich hier um ein ökologisches Material handelt, das eine perfekte Griffigkeit sowie ein besseres Ballgefühl gewährleistet. Eine perfekte Alternative zu den Lederbällen sind Handbälle aus Kunststoff, wenn man bei Nässe oder Regen spielen will.

Welche Merkmale sollte ein guter Handball aufweisen?
Beim Kauf neuer Handbälle sollte man ganz genau die Qualität und die Merkmale des Balles unter die Lupe nehmen. Ein sehr guter und hoch qualitativer Handball unterscheidet sich in den folgenden Merkmalen von einem ganz normalen Handball:

- Der hoch qualitative Handball muss auf jeden Fall die richtige Größe haben. Wenn dabei die Größe von den IHF-Vorgaben abweicht, ist der Handball entweder zu klein oder zu groß und ist schwieriger zu handhaben. Als Endergebnis leidet wegen Abweichen von den Vorgaben auch die Ballkontrolle erheblich.

- Der hoch qualitative Handball muss absolut rund sein, damit eine gleichbleibende Flugbahn sowie ein gutes Ballgefühl gewährleistet werden können. Sollte der Ball oval sein, kommen Würfe aus dem Rückraum und lange Pässe nicht genau dorthin, wo man es sich vorgestellt hat.

- Ein Handball muss das richtige Gewicht haben, da das Gewicht eines Balles eine wichtige Rolle beim präzisen Passspiel spielt. Sollte der Handball zu schwer sein, muss der Spieler mehr Kraft für einen genauen Wurf aufbringen. Der Wurf wird somit ungenau, da dieser auch mit großem Kraftaufwand nicht immer möglich ist.

- Der Handball muss ein gutes Sprungverhalten haben, denn ohne ein exzellentes Sprungverhalten eines Handballs leidet gleichzeitig die Ballkontrolle sowie der Spielfluss.

Damit ein Handball das IHF Gütesiegel bekommt, muss er auf die vier Eigenschaften Gewicht, Rundheit, Größe und Sprungverhalten geprüft werden und diese Tests auch bestehen. Zudem sollte ein guter Handball eine lange Lebensdauer haben und robust sein. Sollte die Harzbenutzung den Handball in seine Einzelteile zerlegen oder hält er das häufige Aufprallen nicht stand, handelt es sich hier um einen nicht qualitativen Handball. In der Regel sind handgenähte Handbälle langlebiger und robuster, da ein dicker Faden beim Nähen verwendet werden kann. Ein hoch qualitativer Handball sollte auch einen perfekten Grip haben. Da das sogenannte Handballharz nicht in allen Handballhallen erlaubt ist, muss ein offizieller Handball einen sehr guten Grip haben, damit die Spieler nicht an Präzision und Ballgefühl verliehen.

Fazit

Bei einem hochwertigen Handball entsprechen Gewicht, Größe, Sprungverhalten und Rundheit genau den Regeln der IHF. Der perfekte Handball sollte gleichzeitig eine lange Lebensdauer besitzen, robust sein und sehr viel Grip haben. Wenn ein Ball diese Eigenschaft besitzt und die einzelnen Tests besteht, bekommt er das IHF-Gütesiegel, das ein Merkmal von qualitativ hochwertigen Handbällen ist.

 

 

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